Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr: proteinreiche Lebensmittel beschleunigen das Erreichen Ihres Fitnessziels – sei es Fettverbrennung oder Muskelaufbau.

Proteinreiche Lebensmittel

Dies sind die zehn besten Proteinquellen und ihre beliebten aber schlechteren Gegenparts…

.

Platz 10: Rindfleisch aus Graszucht

Verlierer: Rindfleisch aus Getreidezucht

Die Durchschnitts-Kuh wird mit billigem Getreide gefüttert und das bringt sie nach ca. 6 Monaten schließlich um – natürlich werden die Kühe davor geschlachtet, das ist aber nicht immer selbstverständlich. Rindfleisch, von Kühen, die mit Gras gefüttert wurden, macht die Vegetarier zwar nicht glücklicher, ist aber reich an Fettsäuren und nützlichen Nährstoffen.

Zudem leben solche Kühe meistens in artgerechteren Umgebungen, als Korn-Kühe. Wenn Sie Rindfleisch essen, ist Rindfleisch aus Graszucht ein Muss. Sie bekommen es heutzutage fast überall und können es sogar online bestellen.

9. Platz: Organisches Hähnchenfleisch

Verlierer: normales Hühnerfleisch aus der Tiefkühltruhe

Es gibt keinen Vergleich. Wussten Sie schon, dass Hähnchenfleisch einen Eigengeschmack hat? Klingt komisch, ist aber so. Hühner, die artgerecht aufgezogen wurden (und nicht in Fabriken herumgeschaufelt wurden) sind reich an essentiellen Fettsäuren und sind eine der besten, natürlichen Lieferanten von Protein.

8. Platz: Wildlachs

Verlierer: Zuchtlachs

Fisch ist gesund, nicht wahr? Sie sollten sich beim Essen von Zuchtlachs schlecht fühlen. Die Zucht von Lachs kommt etwa der Massentierhaltung in Hühner-Fabriken gleich. Was daraus folgt, sind kranke und infizierte Fische. Außerdem bekommen die Fische billiges Futter, welches nicht die wichtigen Omega-3 Fettsäuren liefert. Minderwertiges Fleisch.

Bleiben Sie bei Wildlachs. Weil die meisten Restaurants Zuchtlachs verwenden, können Sie ruhig etwas aggressiver nachfragen.

Merken Sie, wie viel Wert ich auf die guten Fette in Proteinlieferanten lege? Die Quelle macht einen großen Unterschied in der Qualität der Proteine aus. Fisch und Fleisch ist – oder war – eine sehr wertvolle Speise, weil sie so reich an Protein und Fett ist. Die artgerechte Variante ist IMMER die bessere.

7. Platz: Thunfisch

Verlierer: Fischstäbchen und Popcorn-Shrimps

Ich glaube nicht, dass ich dazu noch viel sagen muss. Mit vielen Grüßen von den Transfettsäuren aus Frittiertem und Paniertem ;) Thunfisch zählt zu den proteinreichsten Lebensmitteln überhaupt.

6. Platz: Organische, DHA-Eier

Verlierer: Eiweißersatzstoffe oder normale Eier

Wenn Eier dazu gedacht wären, als mechanisch sortierte, fettlose, chemiebelastete Weisstoffe gegessen zu werden, dann würden die heutigen Hühner einen guten Job leisten. Aber ein Ei ist nun mal ein Huhn in der Entwicklung. Es ist reich an Antioxidantien, guten Fetten, Vitaminen und bietet – für die Kalorien – eine Menge Protein.

Dinge wie “Egg Beaters” oder andere Eiweiß-Ersatzstoffe, sind das Resultat einer Lebensmittelindustrie, die nur die Ängste einer schlechten Gesundheitsaufklärung ausnutzt. In solchen Produkten ist in keinster Weise etwas gesundes zu finden.

5. Platz: Organischer, griechischer Naturjoghurt

Verlierer: normaler Joghurt

Auch hier kann man nicht vergleichen. Der europäische Joghurt vom Land ist fettiger, hat mehr Nährstoffe und beinhaltet weniger Zucker. Denken Sie daran: Wenn Sie sich einen tierischen Proteinlieferanten aussuchen, achten Sie darauf, dass er Sie mit vielen, nützlichen Fetten versorgt, damit Sie möglichst viel Nährwert bekommen.

Meiden Sie die herkömmlichen Tierprodukte, die von Chemie, Hormonen, schlechten Fetten und Zucker belastet sind. In meiner Diät setzte ich nicht viel auf Joghurt, aber wenn ich Joghurt esse, dann ist es auf keinen Fall ein Dessert aus dem Plastikbecher.

4. Platz: Tempeh

Verlierer: Tofu und “Fleischersatz”

Egal ob Vegetarier, oder nicht: Pflanzliche Lebensmittel gehören in jede Diät. Tempeh ist nicht nur sehr bissig, sondern auch lecker und für jeden großen Burger-Fan das Richtige. Es ist gesund und wesentlich besser als das mehrfach bearbeitete Tofu oder sogenannter “Fleischersatz”, welche trotz schlechtem Protein und den ganzen Chemikalien so umworben werden.

Meiner Meinung nach, kommt es dem Geschmack und dem Nährwert eines saftigem Steaks nicht im geringstem Nahe, für einen Vegetarier ist es allerdings nicht ganz so schlimm.

3. Platz: Inkareis (Quinoa)

Verlierer: Grüne Bohnen u. a. stärkehaltige Bohnensorten (Lima, Kidney)

Verstehen Sie mich nicht falsch: Grüne Bohnen sind sehr gute Gemüsesorten. Aber solche Bohnen enthalten leider nur wenig Protein und liefern im Gegenzug sehr viel Kohlenhydrate. Quinoa bzw. Inkareis ist das sogenannte “vollwertige Protein” Korn – das einzige, was ich kenne.

Obwohl ich mich bei Körnern und Getreidesorten (abgesehen von Haferflocken) zurückhalte, ist Quinoa ideal für schnelle Fettverbrennung und auch für Vegetarier bestens geeignet. Es gilt als erwiesen, dass proteinreiche pflanzliche Lebensmittel einen verstärkenden Effekt auf Muskelaufbau und Fettabbau haben.

2. Platz: Mandeln und Mandelbutter

Verlierer: Erdnüsse und Erdnussbutter

Erdnüsse bieten von allen Nüssen den niedrigsten Nährwert (in Wirklichkeit sind Erdnüsse auch gar keine Nüsse). Wenn Sie ein paar Nüsse zu Ihrem Salat mischen wollen, dann probieren Sie es doch mal mit Mandeln. Mandelbutter ist weniger giftig und allergen wirksam als Erdnussbutter, obwohl die Proteinwerte ungefähr gleich sind (in der Regel zwischen 6 und 8 Gramm).

Trotz der geringen Menge bieten Mandeln ein qualitativ hochwertiges Protein. Wenn es um Protein geht, denken die meisten Menschen sowieso “je mehr desto besser”. Ein großes Steak wird Ihnen natürlich wesentlich “mehr” Protein liefern, kann Ihnen aber auch, wenn falsch dosiert, eine Menge Unannehmlichkeiten bereiten.

1. Platz: Selbstgemachtes aus der „eigenen“ Küche

Verlierer: Verarbeitete Lebensmittel und Fertigfutter

Machen Sie es sich leicht: betrachten Sie JEDES verarbeitete Nahrungsmittel mit Argusaugen! Egal ob es Zusatz- und Konservierungsstoffe sind oder die Lebensmittel während ihrer Verarbeitung großer Hitze ausgesetzt wurden: Die wertvollen Vitamine und Nährstoffe aus frischer und natürlicher Nahrung sind nicht so unverwüstlich wie allgemein angenommen.

Besser fahren Sie, wenn Sie sich auf eigene und schonende Kochkünste verlassen. Einen hervorragenden Guide mithilfe einer umfangreichen Rezeptesammlung für ultraschnelle Fettverbrennung hat Karine Losier in ihrem “Metabolic Kochen geschaffen. Meine Empfehlung: unbedingt ausprobieren!


In jedem Fall ist es ratsam seine Proteine aus so vielen Quellen wie möglich zu beziehen…

Die Auswahl ist gigantisch und hier wurden nur einige wenige (wenn auch hervorragende) proteinreiche Nahrungsmittel behandelt. Auch die “Evergreens” Putenbrust, Schweinelende, Hüttenkäse sollten in Ihrem Repertoire nicht fehlen.

> Muskeln definieren…

> Metabolic Kochen…

.

KOSTENLOSER Email-Kurs Vom Profi...

SOFORT-ZUGANG Für Unbekannte Muskelaufbau-Techniken: